Meine Lieblingsthemen
„Ich bin ein Mensch, nichts Menschliches, denk ich, ist mir fremd!“ (Geflügeltes Wort aus der Komödie: Heauton Timorumenos von Terenz, Antike)
Menschliches ist mir nicht nur nicht fremd, ich liebe es geradezu. Menschliche Regungen, wie Ängste, Sehnsüchte, Höhepunkte, Niederlagen, Glück und Unglück, Wünsche und viele andere mehr möchte ich in meinen Krimis behandeln.
Mein erster Krimi dreht sich um die verschwimmenden Grenzen zwischen Gut und Böse. Der Gute tut Böses, um Gutes zu bewirken. Erbarmungslos.
Doch es geht auch um eine sehr menschliche Sehnsucht. Um die Sehnsucht, dass in ausweglos erscheinenden Situationen Hilfe wie ein Wunder auftaucht. Hilfe, die einfach nur wirkt, die alles gut macht, die zu nichts verpflichtet. Hilfe, zu der man selbst nichts beitragen muss und die endgültig ist.