Der Satz „Vergleich macht unglücklich“ reflektiert eine tiefere Wahrheit über menschliche Erfahrungen und Emotionen. Wenn wir uns ständig mit anderen vergleichen, verlieren wir oft unsere eigene Zufriedenheit und Wertschätzung für das, was wir haben und selbst schaffen.
Beim Schreiben von Büchern ist es, so meine ich, natürlich, sich mit anderen Autor:innen zu vergleichen, doch es ist wichtig, dies mit Bedacht zu tun.
Vergleiche können als Inspirationsquelle dienen. Ich kann von den Stilen, Themen oder Techniken anderer lernen.
So habe ich aktuell ein modernes Buch gelesen, von einem Autor, der gerade sehr erfolgreich ist.
„John“ von Bernhard Aichner
Ich fühle mich hier nicht berufen, eine Rezension zu verfassen, möchte nur kurz mein Erlebnis zusammenfassen: Eine tolle Geschichte, kurzweilig geschrieben, lesenswert!
Und gleichzeitig: doch anders als mein Buch!
Mein Fazit:
Im Endeffekt sollte der Fokus auf meinem eigenen Schreibprozess und meiner Entwicklung liegen. Ich muss schreiben, was mich zum Schwingen bringt. In einer Art und Weise, die mich unterhält und die meiner Kreativität und meiner Authentizität entspricht.
Vergleiche mit anderen Autor:innen sind hilfreich dabei, mich weiterzuentwickeln.
Mein aktuelles Buch: Der Juwelier
Erhältlich als Taschenbuch, Hardcover und e-Book